• 83 Prozent würden laut aktueller Studie der Deutsche Telefon Standard AG (DTSt.) gerne ihre monatlichen Kosten für Telekommunikation senken
  • 24 Prozent der Mittelständler wollen laut Beratungsfirma Ernst & Young die Zahl der Beschäftigten reduzieren
  • DTSt.-Studie erhältlich über Tel.: 0611 / 973150, Fax: 0611 / 71 92 90 oder E-Mail:

Die weltweite Finanzkrise zwingt auch den deutschen Mittelstand zu drastischeren Maßnahmen. Laut einer aktuellen Studie* im Auftrag der Deutsche Telefon Standard AG (DTSt.) sehen die mittelständischen Unternehmen vor allem im Bereich Telekommunikation (83 Prozent) und Personal (60 Prozent, Mehrfachnennungen waren erwünscht) große Einsparpotentiale. Der DTSt.-Studie zufolge wollen nur acht Prozent der Befragten zu Lasten der Produktqualität Einsparungen vornehmen. Auch das Zurückfahren von Vertrieb (15 Prozent) und Werbung/Marketing (28 Prozent) werden als nur bedingt geeignet angesehen, um die Finanzkrise finanziell besser abfedern zu können.

Die DTSt.-Studie hat auch die Gründe, warum 83 Prozent der befragten Unternehmen ihre monatlichen Telekommunikations-Ausgaben senken wollen, näher beleuchtet. Den größten Kostenblock in diesem Bereich und damit Hauptgrund für den Einsparwillen sieht der Mittelstand bei Instandhaltung und Wartung anfallen, gefolgt von Serviceverträgen inklusive Techniker¬einsätzen. Auf den weiteren vorderen Plätzen finden sich Gesprächsgebühren, Ausgaben für Strom, Klima und Raumfläche sowie für die Telefongeräte selbst.

In Punkto Mitarbeiterzahlen bestätigt die DTSt.-Studie die aktuelle Abwärtsentwicklung. Sprachen bei einer Umfrage der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) im November 2008 nur 15 Prozent der mittelständischen Firmen von Personalabbau in 2009, so wollen mittlerweile fast ein Viertel (24 Prozent) die Zahl der Beschäftigten reduzieren (Studie von Beratungsfirma Ernst & Young, Januar 2009).

Die größten monatlichen Kostenblöcke für Telekommunikation und Telefonanlage (Platz 1 = größte Kosten)

  1. Instandhaltung und Wartung
  2. Serviceverträge und Technikereinsätze
  3. Gesprächsgebühren
  4. Strom, Klima und Raumfläche
  5. Telefongeräte

© 2009 Deutsche Telefon Standard AG

* Für die Studie wurden 100 Fach- und Führungskräfte aus dem deutschen Mittelstand befragt.

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